Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen der Städelschule!
the Architecture Class presents:
Art & Architecture - Public Lecture Series Summer Semester 2008
Simon Starling: Three Birds, Seven Stories, Interpolations and Bifurcations
Thursday, 24 April, 19h, Aula, Städelschule
Alle Veranstaltungen der Architekturklasse finden in englischer Sprache statt.
Städelschule art professor and Turner Prize winner Simon Starling opens the SAC Summer Semester Lecture Series, entitled Art and Architecture. Starling lectures with the title, Three Birds, Seven Stories, Interpolations and Bifurcations, which is also the name of a recently opened exhibition in Galleria Franco Nero in Torino.
Starling's work maintains a playful relation to architecture and design. His projects do not only explore the formal side and status of objects and processes of making, they also tinker with the duality of space and time by way of often engaging with elaborate and funny odysseys as part of the artistic production process. These processes meander between traditional craft and modern, industrial making and render the status of the object(s) that Starling produce floating between the reified and the uncertain. Moreover, many of his installations also engender spaces that are as architectural as they are artistic in that they transpose and encapsulate the visitor in a total space-time condition on scales that are architectural before anything else.
The British-born Starling is currently based in Copenhagen and is professor in fine art in the Städelschule.
The Städelschule Architecture Class Lecture Series is supported by the Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.
Hochschule für Bildende Künste–Städelschule
Dürerstr. 10, 60596 Frankfurt am Main, Germany
Montag, 21. April 2008
Donnerstag, 17. April 2008
I AM A MAN - ARTO LINDSAY UND STUDIERENDE DER STÄDELSCHULE
Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen der Städelschule!
I AM A MAN
Parade von Arto Lindsay und Studierenden der Städelschule
Samstag, 19. April 2008, 15 Uhr, Portikus
(vom Portikus über die Alte Brücke, durch die Fahrgasse zum MMK; Straßenfest ab 18 Uhr vor dem MMK)
Der Titel der Parade stammte von Schildern, die während einer von Dr. Martin Luther King angeführten Demonstration getragen wurden. Anlaß war damals in den 60ern ein Streik der Müllabfuhr von Memphis. Die Parade wird aus verschiedenen Gruppen bestehen, die sich, -mehr oder weniger abstrakt-, auf den Begriff des Körpers beziehen, der gleichzeitig befreit von und im Konflikt ist mit den Neuerungen, die ihn heimsuchen.
Die Marschierenden setzen sich unter anderem aus einem Spielmannszug, einer lokalen Parade-Band und einer Meute von Roboterhunden mit Lautsprechern (die erst neulich eingestellten Sony Aibos) zusammen. Unter den weiteren Gruppen wird es eine kleine Ansammlung von Philosophen geben, die eine Debatte zu Thema der sprachlichen Spezifik in der Philosophie weiterführen, die durch die bekannte Bemerkung Heideggers initiiert wurde, dass unter allen modernen Sprachen nur die deutsche Sprache angemessen wäre für die Philosophie. Einige Bonsais und Cheerleader tragen zur allgemeinen Heterogenität bei.
Die Parade präsentiert auch den zeitgenössichen Tänzer Richard Siegal, bis vor kurzem Ensemblemitglied der Forsythe Company, Marivaldo Paim, Meisterpercussionist von der Ilê Aiyê in Bahia und Nico Vascellari, ein junger italienischer Hard-Core-Punk-Musiker und Künstler.
Arto Lindsay ist ein amerikanischer Musiker und Künstler, der in Salvador, Brasilen lebt und arbeitet. Beginn seiner Performancetätigkeit war in den späten 70ern in New York mit seiner Band DNA. Lindsay arbeitete bereits zuvor mit Bildenden Künstlern zusammen, wie zum Beispiel Vito Acconci, Dominique Gonzalez-Foerster und, auf einem Karnevalsumzug in Bahia, mit Matthew Barney.
Ein Projekt des Portikus (www.portikus.de) und des MMK Museum für Moderne Kunst (www.mmk-frankfurt.de) im Rahmen der Frankfurter Positionen 2008 (www.frankfurterpositionen.de), einer Initiative der BHF-BANK-STIFTUNG
I AM A MAN
Parade von Arto Lindsay und Studierenden der Städelschule
Samstag, 19. April 2008, 15 Uhr, Portikus
(vom Portikus über die Alte Brücke, durch die Fahrgasse zum MMK; Straßenfest ab 18 Uhr vor dem MMK)
Der Titel der Parade stammte von Schildern, die während einer von Dr. Martin Luther King angeführten Demonstration getragen wurden. Anlaß war damals in den 60ern ein Streik der Müllabfuhr von Memphis. Die Parade wird aus verschiedenen Gruppen bestehen, die sich, -mehr oder weniger abstrakt-, auf den Begriff des Körpers beziehen, der gleichzeitig befreit von und im Konflikt ist mit den Neuerungen, die ihn heimsuchen.
Die Marschierenden setzen sich unter anderem aus einem Spielmannszug, einer lokalen Parade-Band und einer Meute von Roboterhunden mit Lautsprechern (die erst neulich eingestellten Sony Aibos) zusammen. Unter den weiteren Gruppen wird es eine kleine Ansammlung von Philosophen geben, die eine Debatte zu Thema der sprachlichen Spezifik in der Philosophie weiterführen, die durch die bekannte Bemerkung Heideggers initiiert wurde, dass unter allen modernen Sprachen nur die deutsche Sprache angemessen wäre für die Philosophie. Einige Bonsais und Cheerleader tragen zur allgemeinen Heterogenität bei.
Die Parade präsentiert auch den zeitgenössichen Tänzer Richard Siegal, bis vor kurzem Ensemblemitglied der Forsythe Company, Marivaldo Paim, Meisterpercussionist von der Ilê Aiyê in Bahia und Nico Vascellari, ein junger italienischer Hard-Core-Punk-Musiker und Künstler.
Arto Lindsay ist ein amerikanischer Musiker und Künstler, der in Salvador, Brasilen lebt und arbeitet. Beginn seiner Performancetätigkeit war in den späten 70ern in New York mit seiner Band DNA. Lindsay arbeitete bereits zuvor mit Bildenden Künstlern zusammen, wie zum Beispiel Vito Acconci, Dominique Gonzalez-Foerster und, auf einem Karnevalsumzug in Bahia, mit Matthew Barney.
Ein Projekt des Portikus (www.portikus.de) und des MMK Museum für Moderne Kunst (www.mmk-frankfurt.de) im Rahmen der Frankfurter Positionen 2008 (www.frankfurterpositionen.de), einer Initiative der BHF-BANK-STIFTUNG
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